Und wie fühlt man sich am Geburtstagsmorgen im Vergleich zum Vortag? Einen Tag älter.
Aber wie fühlt man sich am Geburtstagsmorgen im Vergleich zum VorJahr? Eigentlich auch nicht viel anders - ausser dass dieses Jahr erstmalig Gesundheitswünsche auf den Karten aufgetaucht sind…Jaja, man wird älter…
und ich war dabei
Nachdem es weder besonders billig noch besonders einfach war eine Metallica-Karte für die Frankfurter Festhalle zu bekommen, habe ich beim zweiten Versuch auf Anhieb direkt über zwei Bekannte doch noch eine Karte bekommen.
Aus umwelttechnischen Gründen haben wir uns dann zu dritt in die S-Bahn geschwungen und durften am Hauptbahnhof noch an dem kulinarischen Genuss eines Burger-King ToGos teilhaben (Ich wusste gar nicht, dass es in Togo auch Burger Kings gibt).
Der Clue der Reise war aber der Strom der Metal-Fans in Richtung Festhalle (Messe) und der Gegenstrom der Messebesucher/Aussteller in Richtung Bahnhof. Auf der einen Seite hübsche Aktentaschen und berockte Hostessen mit Aktentaschen unter dem, auf der anderen Hardrocker mit 5 Liter-Fässchen unter dem Arm. Man hat speziell den ausländischen Messebesuchern angesehen, dass sie das etwas befremdlich fanden.
Der Klang war wie erwartet fuer die Festhalle schlecht - allerdings war er für die Vorgruppen Sword und Machine Head jenseits von noch böser. Der Gesang war überhaupt nicht zu hören. So konnten nicht mal die bekannten Maschinen-Köpfchen. Ob der Sound einfach nur schlampig vorbereitet wurde, oder Metallica Angst vor der Konkurrenz hatte, sei mal dahin gestellt.
Und dann kamen sie: die wohl bekannteste Metal-Band der Welt. Nachdem sich die Hohepriester des Schwermetalls etwas haben feiern lassen, kamen sie stilvoll mit Rauch und Lasershow auf die Bühne - mit entsprechenden Jubel auf den Rängen.
Wie zu erwarten, war der Sound von Metallica um einiges besser als bei den Vorgruppen. Nach einer super soliden Show, die sowohl alte Klassiker wieder aufleben lassen hatte (u.a. One - cool), als auch neue Songs beinhaltete (hmm, das waren so so persönlich für mich etwas langatmigeren Passagen) wurden nach ein paar der üblichen “I love my Metallica Family Frankfurt” Phrasen gerissen, und dann kamen witzige Metallica Wasserbälle von den Rängen, die man schön rum-Volleyballen konnte.
Der Clue am Bühnenbild aber waren die sieben Särge, von denen 4 frei über die Bühne bewegt werden konnten. Wann ich Särge sage, dann meine ich 4-5m lange Kisten aus poliertem Edelstahl mit Laseranlage und allerlei sonstigem Visuellem-Effekt-Zeug dran.
Alles in allem war es ein solides Konzert ohne große Überraschungen (klar, die Lieder kenne ich alle rauf und runter). Allerdings lobe ich mir dann doch immer wieder die persönlichere Atmosphäre bei einem Auftritt kleinerer Band.
Naja, das mit den 35 Millionen im Lotto hat ja nicht geklappt. Aber so ein 64GB USB Stickelchen fuer schlappe 1000€ sollte schon mal drinnen sein. Schliesslich gibt es einen schicken Fingerabdruck-Scanner und echtes Gold obendrein - nicht nur auf den Leiterbahnen. Und mit dem Glitzerding obendrauf kann man soger seine Fensterscheiben umgestallten. Also: schnell mal shoppen und sich dann fragen wozu man das eigentlich braucht
wegen zunehmendem Comment-Spam (536 heute gelöscht) habe ich gerade die Comments für nicht-Mitglieder der Seite geblockt. Schade eigentlich, dass es immer so Nervensägen gibt, die einem alles vermiesen müssen. Und ich brauche keine Penisvergrösserung… glaube ich jedenfalls
Meistens kommt es ja schlimmer als man denkt. Da freut man sich weil ein Spiel 15€ billiger geworden ist, und wenn man sich dazu druchringt es zu bestellen, dann geht der Preis wieder hoch. So war das heute morgen mit Sacred 2. Nachdem ich die dadurch in mir entstandene kognitive Dissonanz dadurch kompensiert habe, dass ich mir einredete sowieso keine Zeit für das Spiel zu haben, komme ich in der Mittagspause nach Hause und was liegt da: Post von Computec (Anm. v. mir selbst: Das ist der Verlag von PCGames). Und was ist in der Sendung: das brandneue, bei Amazon noch 49,95€ teuere King’s Bounty: The Legend. Und das habe ich nicht bezahlt, sondern bei einem Preisausschreiben gewonnen!! Juhu.
Vielleicht sollte ich Kings Bounty verscherbeln und mir Sacred 2 dafür holen
Wie auch immer: ich habe immer noch Drakensang durchzuspielen.
Endlich war es soweit. Am Morgen sehe ich am Rechner wie mein Countdown nur noch Stunden anstelle von Tagen anzeigt: Heute ist das Volbeat konzert im Capitol im wunderschönen ( oder besser wunderlichen) Geschlossenbach. Juhu!!
Nachdem ich eigentlich fahren wollte entpuppte sich ein Problem: Ich habe noch keine Abgasplakette am Auto. So wurde ich zum Beifahrer, was ja auch nicht so schlimmt ist. Schlimm wäre es gewesen wenn der Fahrer (nein, nicht Harry, es ist Saschi) mit seinem Eintracht-Auto nach “Offen”bach reingefahren wäre. Das hätte schlimmer als 40€ plus 1 Punkt enden können.
Die spinnen, die Amis. Von der Tierschutzorganisation PETA hat man ja schon einiges gehört. Aber der Vorschlag an Ben & Jerry’s statt Kuhmilch lieber Muttermilch im Eis zu verwenden ist dann sogar fuer die PETA ziemlich drastisch. Begründet wurde das ganze nicht nur PETA üblich mit den Schmerzen, die eine Kuh beim melken erfährt, sondern auch damit, dass Kuhmilch beim Mensch zu Verfettung führt und das es nicht normal sein kann, dass erwachsene Menschen sich von etwas ernähren, was eigentlich für Kälber gedacht ist.
Was könnte der nächste Schritt sein? Schonung von Hühnereiern, durch Eiweiss vom Männern?
Wer noch mehr Zeit mit diesem Thema verschwenden will, kann sich das ganze auf der PETA Homepage druchlesen…
Der Sommer ist vorbei, und somit gehen auch die Arbeiten im Garten dem Ende zu. zu diesem Anlass habe ich noch mal ein paar Impressionen aus dem Garten an dieser Stelle zusammengetragen.
Das war er also: Mein letzter Urlaub vor dem Weihnachtsurlaub. Geplant hatte ich ja wieder mal jede Menge Dinge die noch zu erledigen waren. Gemacht habe ich jede Menge andere Dinge, die dummerweise auch noch erledigt werden mussten. Bin ich frustriert? Dumme Frage, natürlich wäre ich das, wenn ich Zeit dafür hätte.
Wir haben aber noch einen wundervollen Ausflug ins Playmobil Land (das eigentlich “Funpark” heist) gemacht. Nachdem es morgens schweinekalt und regenerisch war, hatten wir nach einer 2 stündig verspäteten Ankunft ein perfektes Traumwetter für einen Outdoor Park im September. Die Sonne schien, und es war warm genug die Kinder an den Wasserattraktionen teilhaben zu lassen (Man kann eine Windel auch ohne Pippi dick werden). Allerdings hatte das Wetter einige Nachteile: Menschenmassen überall!! Rollende Franken-R’s in Dolby Surround von Ringsum und für Kleinkinder zu lange Warteschlangen. Es gab glücklicherweise immer eine Alternative, die noch frei war -aber überall konnten wir dann doch nicht hin.
Was mich erschütterte waren die Namen, die die Eingeborenen ihren Kindern gaben. Da ruft eine Frau “Huberrtus, komm’ mal rrüber” Ich höre den Namen, drehe mich auf Augenhöhe um, sehe nix, schaue nach unten und da steht ein etwa Achtjähriger. Der arme Junge muss seine Mutter bei der Geburt wohl ganz schön gequält haben, dass er diesen Namen abbekommen hat
Naja, zusammenfassend muss man allerdings sagen, dass ich den ersten Ausflug irgendwie günstiger in Erinnerung hatte € 9 Eintritt für Kinder ab Drei ist schon hart. Dazu kommen noch Spritkosten (OK, die können nix dafür, das ich nicht nebenan wohne) und ggf. Essen, wenn man es nicht dabei hat. Am Teuersten ist allerdings der Shop trotz der billigeren Preise ausgefallen… das man da auch nie dran vorbei gehen kann. Aprospos Shop: Im Gegensatz zum Lego-Shop gibt es hier leider keine Sonderartikel, die es sonst nirgends gibt (z.B. eine Goldener Drache, eine Playmobil-Park-Angestellter o.ä.). Da sollten die mal was von der Konkurrenz abkupfern.
Auch wenn es schön fuer die Kinder war, weiss ich noch nicht ob ich da nächstes Jahr ungebdingt wieder hin muss, oder nicht etwas näheres wähle…